Neuer Stern am Gangkofener Eventhimmel

Auch dieses Jahr wurde der traditionelle TSV-Ball - heuer am 21.03.2017 - seinem Ruf gerecht, eine TOP-Veranstaltung im Gangkofener Fasching zu sein.

Der TSV-Vorsitzende Hermann Hühnerbein begrüßte die zahlreichen Ballbesucher. Im besonderen begrüßte er Bürgermeister Matthäus Mandl, Ehrenvorstand Rudolf Aichner, stellvertr. TSV- Fördervereinsvorsitzende Brigitte Mandl und die anwesenden Markträte.

Das Organisationsteam des TSV hatte den Saal im Gasthof Poseidon wie jedes Jahr festlich geschmückt, sodass sich alle Gäste dem Tanzvergnügen und den Darbietungen der Massinger Garde und des Prinzenpaares sowie der TSV-Männertanzgruppe „Gäng-kofen“ in entsprechender Atmosphäre genießen konnten. Eine Tombola mit 350 Preisen verleiteten die Ballbesucher zum eifrigen Loskauf. Die Preise wurden von Gangkofener Firmen und Privatleuten für die Verlosung zur Verfügung gestellt.

Die Tanzband „7even up“ bot für alle Gäste tolle und mitreißende Tanzmusik, sodass sich viele bis 3:00 Uhr morgens auf der Tanzfläche befanden. Der Massinger Faschingsclub „Narri Narri“ sorgte für einen weiteren Höhepunkt in der rauschenden Ballnacht. Prinz Phillip I. aus dem Reich der sanften Träume und Prinzessin Stephanie aus dem königlichen Betonschloss vom Froschauer Berg begeisterten die Zuschauer mit ihren Prinzenwalzer. Beim traditionellen Gardemarsch konnten die Tänzerinnen der Garde ihr Können beweisen. Das Prinzenpaar und die Garde führten in ihrem Showteil die Ballgäste in die Zeit der Piraten. Hinreißende Kostüme und eine gelungene tänzerische Umsetzung des Themas begeisterten.

Der absolute Höhepunkt des kurzweiligen Abends war zweifelsohne der Auftritt der neu formierten Tanztruppe „Gäng-kofen“, die einen tänzerischen Auftritt mit viel Temperament und exzellenter Ausstrahlung vorführten. Die 7 Tänzer hatten sich mehrere Monate mit ihrer Choreografin Birgitt Boxhammer zum Antenne Bayern Mix („I steh auf Gangkofa – Hangover“) intensiv auf diesen Auftritt vorbereitet. Rückschläge durch Verletzungen und muskuläre Probleme wurden professionell abgearbeitet, um für diesen Auftritt in bester körperlicher Verfassung zu sein. Die Vorführung gegeisterte die Ballbesucher so, dass sie mehrmals eine Zugabe einforderten und damit die Tänzer an die Grenze der Belastbarkeit führten.

 

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